Du willst wissen, welche Klasse in The Elder Scrolls Online wirklich die stärkste ist. Die kurze Antwort hängt davon ab, ob du PvE, PvP oder Solo‑Inhalte spielst und wie du deinen Build ausrichtest. Aktuell gelten Arkanist, Templer und Zauberer als die stärksten Klassen im PvE, während Nachtklinge und Drachenritter im PvP dominieren.

Trotz klarer Favoriten entscheidet nicht nur rohe Schadenszahl über Stärke. Überlebensfähigkeit, Gruppen-Nutzen, Ressourcenmanagement und Patch‑Änderungen beeinflussen deine Leistung spürbar. Genau hier trennen sich reine Theorie-Builds von Klassen, die sich im Alltag konstant stark anfühlen.

Wenn du maximale Effektivität suchst, brauchst du mehr als eine Tierliste. Dein Spielstil, deine bevorzugten Inhalte und dein Spaß an der Klasse bestimmen, wie stark du dich tatsächlich fühlst. Dieser Artikel zeigt dir, wo die aktuellen Spitzenreiter stehen und wie du die richtige Wahl für dich triffst.

Überblick über die Klassen in Elder Scrolls Online

In Elder Scrolls Online bestimmst du deine Stärke nicht allein über die Klasse, sondern über Build, Ausrüstung und Patch-Stand. Trotzdem geben Klassen klare Schwerpunkte bei Schadenstypen, Ressourcen und Gruppenrollen vor, die deine Leistung direkt beeinflussen.

Verfügbare Klassen im Spiel

Aktuell stehen dir sieben spielbare Klassen zur Verfügung. Jede Klasse besitzt drei eigene Fertigkeitslinien und lässt sich flexibel mit Waffen, Rüstungen und Championpunkten kombinieren.

Klasse Typische Stärken Häufige Einsatzbereiche
Drachenritter DoTs, Nahkampf, Kontrolle Tank, Ausdauer-DPS
Zauberer Begleiter, Burst, Sustain Magicka-DPS, Heiler
Nachtklinge Burst, Stealth, Mobilität PvP, Single-Target-DPS
Templer Selbstheilung, Lichtschaden Heiler, Magicka-DPS
Hüter Gruppenbuffs, Kontrolle Tank, Heiler
Nekromant Synergien, Ultimates Gruppen-DPS, Support
Arkanist Ressourcen-Management, Kanäle Meta-DPS, Utility

Du kannst jede Klasse als Magicka- oder Ausdauer-Build spielen. Waffen und Rüstungen bleiben klassenunabhängig.

Rollen und Spielweisen

ESO zwingt dich nicht in starre Rollen. Jede Klasse kann Tank, Heiler oder Schadensausteiler sein, wenn du den Build darauf ausrichtest.

Im PvE dominieren klare Aufgaben. Tanks bündeln Gegner und halten Schaden aus, Heiler sichern Ressourcen und Leben, DPS maximieren konstanten oder burstlastigen Schaden. Klassen wie Arkanist, Nekromant und Nachtklinge liefern hier oft hohe Schadenszahlen, abhängig vom Patch.

Im PvP zählt Anpassungsfähigkeit. Mobilität, Selbstheilung und Kontrolle gewinnen an Bedeutung. Nachtklinge, Drachenritter und Templer zeigen hier stabile Leistungen, weil sie Druck aufbauen und gleichzeitig überleben können.

Deine Spielweise entscheidet stärker als die Klassenwahl. Rotation, Positionierung und Gruppenverständnis wirken sich messbar auf deine Effektivität aus.

Balance-Entwicklungen

ZeniMax passt die Klassen regelmäßig über große Kapitel-Updates und kleinere Patches an. Dabei ändern sich Schadensskalierungen, Kosten, Synergien und Klassenpassiva.

Keine Klasse bleibt dauerhaft „die stärkste“. Arkanist und Nekromant dominierten zeitweise PvE-Meta-Slots, verloren aber durch Anpassungen an Effizienz oder Sustain an Vorsprung. Ähnliche Zyklen gab es zuvor bei Zauberer und Drachenritter.

Für dich bedeutet das: Stärke ist patchabhängig. Ein guter Build mit solider Ausrüstung bleibt auch nach Nerfs spielbar, während ungepflegte Builds schnell abfallen.

Wenn du Leistung maximieren willst, beobachtest du Patchnotes, Testserver-Ergebnisse und Gruppenanforderungen. Balance entscheidet sich nicht auf dem Papier, sondern im aktuellen Spielzustand.

Kriterien zur Bestimmung der stärksten Klasse

Die Stärke einer Klasse in ESO hängt von messbarer Leistung, zuverlässiger Überlebensfähigkeit und echtem Mehrwert für andere ab. Du bewertest Klassen sinnvoll, wenn du Schaden, Kontrolle, Unterstützung und Flexibilität gemeinsam betrachtest.

### PvE-Leistung

Im PvE zählt konstanter Schaden über längere Kämpfe mehr als kurze Spitzen. Du achtest auf Single-Target-DPSFlächenschadenRessourcenmanagement und Rotationstoleranz bei Mechaniken. Klassen mit stabilen DoTs, klaren Buff-Fenstern und guten Sustain-Tools schneiden in Dungeons und Prüfungen besser ab.

Wichtig ist auch die Skalierung mit Ausrüstung und Championpunkten. Klassen, die früh solide Leistung bringen und später stark zulegen, bieten dir Planungssicherheit. Bewegungsfreiheit während der Rotation erhöht die reale DPS, weil du Mechaniken sauber spielst.

Faktor Relevanz
Single-Target Bosse, Prüfungen
AoE Trash, Add-Phasen
Sustain Lange Kämpfe
Mobilität Mechaniken

### PvP-Potenzial

Im PvP bewertest du Burst, Kontrolle und Überleben unter Druck. Klassen mit starker Eröffnungzuverlässigem CC und Defensiv-Cooldowns dominieren Duelle und Kleingruppen. Reaktiver Spielraum ist entscheidend, weil Kämpfe unvorhersehbar verlaufen.

Du profitierst von Klassen, die Buffs selbst bereitstellen und nicht auf perfekte Teamkoordination angewiesen sind. Sichtbarkeit spielt ebenfalls eine Rolle: Tarnung, Mobilität oder Reichweite bestimmen, wann du Kämpfe erzwingst oder abbrichst. Stabiler Schaden gewinnt gegenüber reinen One-Shots, da Gegenspieler zunehmend defensiv bauen.

### Nützlichkeit in Gruppen

Gruppennutzen entscheidet, ob du eingeladen wirst. Du misst ihn an BuffsDebuffsSynergien und Rollenflexibilität. Klassen, die wichtige Gruppenboni liefern oder gegnerische Resistenzen senken, erhöhen den Gesamtschaden messbar.

Heil- und Supportoptionen steigern deinen Wert auch außerhalb reiner DPS-Rollen. Klassen mit Notfallheilung, Ressourcenteilung oder Schadensminderung stabilisieren Gruppen in Fehlerphasen. Flexibilität zählt besonders in wechselnden Inhalten.

Typische Beiträge:

  • Schadensbuffs für die Gruppe
  • Debuffs auf Gegner
  • Synergien für Ressourcen
  • Situative Heilung oder Schilde

### Solo-Fähigkeiten

Solo-Stärke zeigt, wie unabhängig du Inhalte meisterst. Du achtest auf SelbstheilungSchadensreduktionBegleiter und Anpassbarkeit. Klassen mit hybriden Werkzeugen verzeihen Fehler und bleiben effizient ohne perfekte Ausrüstung.

Zeitersparnis zählt im Alltag. Schnelles Clearen, geringe Ausfallzeiten und einfache Builds machen eine Klasse langfristig stark. Schwierige Klassen können solo glänzen, verlangen aber saubere Ausführung und gutes Ressourcenmanagement. Verlässlichkeit wiegt hier schwerer als maximale Theorie-Werte.

Die derzeit stärksten Klassen im PvE

Im aktuellen PvE-Meta von The Elder Scrolls Online zählen Schadensausstoß, Gruppenboni und Zuverlässigkeit mehr als reine Spielstärke im Solo-Inhalt. Bestimmte Klassen setzen sich klar ab, weil sie konstant hohe Leistung liefern und in Dungeons sowie Prüfungen gefragt bleiben.

### DPS-Überflieger

Wenn du maximalen Schaden im PvE suchst, führt am Arkanisten kaum ein Weg vorbei. Du erzeugst sehr hohen Single-Target- und AoE-Schaden bei gleichzeitig einfacher Ressourcenverwaltung. Gruppen profitieren zusätzlich von starken Debuffs.

Ebenfalls stark bleibt die Nachtklinge, besonders als Ausdauer-DPS. Du erreichst hohe Burst-Werte und skalierst sehr gut mit Erfahrung und präziser Rotation. In optimierten Gruppen lieferst du konstant Top-Schaden.

Der Drachenritter überzeugt vor allem als Stamina-DPS. Deine DoTs skalieren hervorragend in längeren Kämpfen, was ihn in Prüfungen besonders zuverlässig macht.

Kurzüberblick DPS:

Klasse Stärke
Arkanist Sehr hoher konstanter Schaden
Nachtklinge Starker Burst, hohes Skill-Ceiling
Drachenritter Exzellente DoT-Skalierung

### Tank-Optionen

Als Tank dominiert weiterhin der Drachenritter. Du kontrollierst Gegner effektiv, hältst Debuffs dauerhaft aktiv und bleibst selbst unter hoher Last stabil. Viele Raid-Gruppen bauen gezielt um diese Stärken herum.

Der Nekromant bietet dir starke Gruppensynergien und exzellente Ultimative. Du unterstützt den Schaden der Gruppe direkt und bleibst dabei sehr widerstandsfähig.

Auch der Hüter ist eine verlässliche Wahl. Du bringst starke Defensive, gute Selbstheilung und wertvolle Gruppenboni mit, besonders in bewegungsintensiven Kämpfen.

Typische Tank-Stärken:

  • Drachenritter: Kontrolle und Stabilität
  • Nekromant: Gruppenbuffs und Ult-Nutzung
  • Hüter: Defensive und Unterstützung

### Heilungsstärke

Im Heilungsbereich setzt sich der Hüter klar an die Spitze. Du hältst Gruppen mit konstanten HoTs stabil und verbesserst gleichzeitig Ausdauer- und Magickaregeneration. Das macht dich in Prüfungen besonders wertvoll.

Der Templer bleibt eine sichere Wahl. Du reagierst schnell auf Schadensspitzen und bietest starke Notfallheilung, was in chaotischen Situationen Vorteile bringt.

Der Nekromant ergänzt Heilung mit starken Synergien und Wiederbelebungsoptionen. Du unterstützt die Gruppe aktiv, auch wenn dein Fokus nicht ausschließlich auf reiner Heilung liegt.

Heiler im Vergleich:

  • Hüter: Beste konstante Gruppenheilung
  • Templer: Starke Burst-Heals
  • Nekromant: Heilung plus Gruppennutzen

Spitzenreiter im PvP

Im PvP entscheiden Burst-SchadenÜberlebensfähigkeit und Werkzeuge zur Kontrolle über deinen Erfolg. Bestimmte Klassen liefern konstant starke Ergebnisse, weil sie diese Faktoren besser kombinieren und sich flexibel an unterschiedliche Spielsituationen anpassen.

Beliebteste Klassen

Die Nachtklinge führt die Ranglisten an, besonders im Ausdauer‑Setup. Du profitierst von Tarnung, hohem Burst und sehr gutem Ressourcenmanagement, was sie für Solo‑Spiel und kleine Gruppen stark macht.

Der Drachenritter bleibt eine sichere Wahl. Du erhältst Druck über DoTs, starke Kontrolleffekte und verlässliche Defensive, was dir in offenen Schlachten Stabilität gibt.

Der Arkanist gewinnt weiter an Popularität. Du spielst ihn effizient mit klaren Rotationen, solider Selbstheilung und starkem Gruppennutzen.

Klasse Warum sie beliebt ist
Nachtklinge Tarnung, Burst, Mobilität
Drachenritter Kontrolle, DoTs, Tankiness
Arkanist Konstanz, Utility, Sustain

Burst-Schadensklassen

Wenn du Kämpfe schnell entscheiden willst, setzt du auf Klassen mit explosivem Schaden. Die Stamina‑Nachtklinge bleibt hier führend, da du Gegner aus der Tarnung mit wenigen Fähigkeiten ausschalten kannst.

Auch der Templer überzeugt mit starkem Front‑Burst. Du kombinierst hohen Schaden mit direkter Heilung, was dir aggressive Spielzüge erlaubt, ohne sofort zu sterben.

Der Zauberer liefert situativen Burst, vor allem mit gutem Timing und Pets oder Kristallfähigkeiten. Du brauchst saubere Positionierung, bekommst dafür aber zuverlässigen Druck.

Wichtige Faktoren für Burst:

  • kurze Zeitfenster mit hohem Schaden
  • zuverlässige Crit‑Quellen
  • Kontrolle vor oder nach dem Angriff

Überlebensfähige Builds

In längeren Kämpfen zählt deine Defensive. Der Drachenritter glänzt durch Selbstheilung, Schadensreduktion und konstante Präsenz im Nahkampf. Du hältst Druck aus und zwingst Gegner zu Fehlern.

Der Arkanist bietet dir starke Schadensminderung und Ressourcenstabilität. Du bleibst kampffähig, auch wenn der Kampf kippt oder mehrere Gegner Druck machen.

Die Magicka‑Templer‑Variante punktet mit Gruppensupport. Du überlebst durch Heilung, Reinigen von Effekten und kontrollierten Schaden.

Build-Typ Stärken im PvP
Drachenritter Hohe Resistenz, Sustain
Arkanist Defensive Utility, Kontrolle
Magicka Templer Heilung, Support, Stabilität

Builds und Spielstile für maximale Stärke

Maximale Stärke erreichst du in ESO durch die richtige Kombination aus Ausrüstung und aktiv genutzten Fähigkeiten. Meta‑Builds unterscheiden sich klar zwischen PvE und PvP und verlangen eine saubere Abstimmung auf deinen bevorzugten Spielstil.

Empfohlene Ausrüstung

Deine Ausrüstung bestimmt einen großen Teil deines Schadens und deiner Überlebensfähigkeit. In aktuellen PvE‑Inhalten setzen viele starke Builds auf klare Set‑Synergien mit hohem Uptime‑Bonus.

Spielstil Klassenbeispiele Bewährte Sets
Magicka DPS Magicka Nachtklinge, Zauberer Mantel von SiroriaBahsei’s ManiaMutter der Nacht
Stamina DPS Drachenritter, Templer RelequenTödlicher SchlagPfeiler von Nirn
Solo / Hybrid Nekromant, Hüter Hexos’ SchutzOrder’s Wrath

Monster‑Sets wie ZaanKjalnar oder Balorgh verstärken Burst‑Schaden deutlich. In PvP priorisierst du oft Widerstände und Ressourcenregeneration statt reiner DPS‑Werte.

Fertigkeiten und Fähigkeiten

Starke Klassen nutzen klar strukturierte Skill‑Rotationen. Du hältst Buffs aktiv, erneuerst DoTs rechtzeitig und setzt Burst‑Fähigkeiten gezielt ein.

Magicka Nachtklingen punkten mit hohem Einzelzielschaden und Selbstheilung durch Angriffe. Nekromanten liefern konstanten Schaden, verlangen aber sauberes Ressourcenmanagement. Drachenritter dominieren durch DoTs und Nahkampf‑Druck, besonders in längeren Kämpfen.

Ultimative Fähigkeiten entscheiden viele Situationen. Du sparst sie für Schadensfenster oder kritische PvP‑Momente auf. Passive Klassenboni und Championpunkte verstärken diese Effekte deutlich, wenn du sie konsequent auf deinen Build abstimmst.

Auswirkungen von Updates und Patches

Regelmäßige Updates verändern Schadensprofile, Support-Wert und Spielbarkeit einzelner Klassen spürbar. Deine Einschätzung der „stärksten Klasse“ hängt deshalb immer vom aktuellen Patch, der Aktivität und der Gruppenrolle ab.

Meta-Entwicklungen

Patches verschieben das Meta vor allem über Skill-Anpassungen, Set-Boni und Systemänderungen. Klassen mit starker Gruppenunterstützung behalten meist ihren Platz, selbst wenn ihr Rohschaden schwankt. Du siehst das besonders bei Templern und Nightblades, die Heilung, Buffs oder Debuffs zuverlässig liefern.

Ein zentraler Faktor ist das Unterklassen-System, das mit Update 46 eingeführt wurde. Es erlaubt dir, ausgewählte Skill-Linien zu kombinieren und Rollen flexibler abzudecken. Dadurch verlieren starre Ranglisten an Bedeutung.

Typische Meta-Verschiebungen:

  • Schadensklassen steigen oder fallen durch Änderungen an DoTs und Ressourcen-Kosten.
  • Support-Klassen profitieren von Buff-Dauer und Gruppenboni.
  • Nahkampf-Builds reagieren sensibler auf Mechanik- und Bossanpassungen.

Du solltest Klassenstärke daher immer im Kontext von Endgame-Inhalten wie Trials oder Dungeons bewerten.

Jüngste Änderungen

Aktuelle Patches legen mehr Gewicht auf Balance statt Spitzenwerte. Entwickler reduzieren extreme Schadensspitzen und stärken unterrepräsentierte Spielweisen. Das betrifft vor allem Stamina-Builds, die in anspruchsvollen Trials schwerer zu spielen bleiben, aber gezielt angepasst wurden.

Relevante Patch-Schwerpunkte:

Bereich Auswirkung für dich
Klassen-Skills Feinjustierung von Schaden, Heilung und Kosten
Sets Kürzere Procs, klarere Rollen
Unterklassen Mehr Build-Vielfalt, weniger Abhängigkeit von einer Klasse

Mage-orientierte Builds mit zusätzlichem Support sehen weiterhin viel Einsatz, da sie Stabilität bringen. Deine Klassenwahl profitiert am meisten, wenn du Patchnotes regelmäßig prüfst und Builds anpasst, statt an alten Meta-Listen festzuhalten.

Tipps zur Klassenwahl für verschiedene Spieltypen

Deine Klassenwahl bestimmt, wie leicht du Inhalte lernst und wie effektiv du in Gruppen agierst. Entscheidend sind Zugänglichkeit, Rollenflexibilität und Stabilität im aktuellen Spielstand.

Anfängerfreundliche Empfehlungen

Wenn du neu startest, profitierst du von Klassen mit klaren Rotationen und solider Eigenheilung. TemplerDrachenritter und Zauberer gelten als besonders zugänglich, weil sie Fehler verzeihen und früh gut funktionieren.

  • Templer: Starke Selbstheilung, klare Kernfähigkeiten, zuverlässig als Magicka oder Ausdauer.
  • Drachenritter: Hohe Widerstandsfähigkeit, einfache Ressourcenverwaltung, stabil im Nahkampf.
  • Zauberer: Pet-Builds reduzieren Stress, gute Reichweite, starke Solo-Leistung.

Diese Klassen erlauben dir, Rollen zu wechseln, ohne Builds komplett neu zu lernen. Du kannst Quests, Dungeons und Weltbosse sicher angehen. Schwierige Klassen wie Nachtklinge oder Nekromant fordern präzises Timing und sauberes Ressourcenmanagement und bremsen den Lernfortschritt.

Beste Klassen für Gruppenaktivitäten

In Gruppen zählt Zuverlässigkeit mehr als Spitzenwerte. Du solltest Klassen wählen, die Buffs liefern, Schaden konstant halten oder Schaden sicher abfangen.

Rolle Besonders geeignet
Tank Drachenritter, Templer
Heiler Templer, Hüter
DPS Zauberer, Nachtklinge

Der Drachenritter dominiert als Tank durch Kontrolle und Debuffs. Templer stärken Gruppen mit Heilung und passiven Buffs. Als DPS liefern Zauberer konstanten Schaden mit wenig Setup, während Nachtklingen hohe Spitzenwerte erreichen, aber Übung verlangen.

Jede Klasse kann jede Rolle erfüllen. Du erreichst bessere Ergebnisse, wenn du deine Klasse an Waffen, Rüstung und Gruppenziel anpasst.

Persönliche Präferenz und Spielspaß

Die stärkste Klasse bringt dir wenig, wenn sie sich für dich nicht gut spielt. In ESO erreichst du langfristig mehr, wenn du eine Klasse wählst, die zu deinem Rhythmus, deinen Zielen und deinem bevorzugten Kampfstil passt.

Dein persönlicher Spielspaß hängt stark davon ab, wie aktiv du deine Fähigkeiten managen willst. Einige Klassen verlangen präzises Timing und gutes Ressourcenmanagement, andere verzeihen Fehler und bleiben stabil im Kampf.

Typische Vorlieben und passende Klassen:

Deine Vorliebe Klassen, die oft gut passen
Einfache Rotation, hohe Stabilität Templer, Drachenritter
Hohe Mobilität, taktisches Spiel Nachtklinge
Vielseitigkeit in Solo- und Gruppenspiel Zauberer, Hüter
Komplexe Mechaniken, hohe Lernkurve Nekromant

Wenn du hauptsächlich solo spielst, funktionieren alle Klassen solide. Unterschiede zeigen sich eher im Komfort, etwa bei Selbstheilung, Überlebensfähigkeit oder Schadensspitzen.

Im Gruppencontent spielt dein persönlicher Fokus eine größere Rolle. Als Heiler fühlst du dich mit einem Templer oft effizient, während Schadenklassen stark von deinem Umgang mit Magicka- oder Ausdauer-Builds abhängen.

Du bestimmst die Stärke deiner Klasse maßgeblich selbst. Übung, Verständnis der Skills und Freude am Spiel beeinflussen dein Ergebnis stärker als jede Tierliste.