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Über uns

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Bebilderte Einführung in die Geschichte

Handlung 

Seltsame Dinge geschehen in ganz Tamriel. Die Toten regen sich in ihren Gräbern, Zombies und dunklere Kreaturen rotten sich immer häufiger in allen Ecken des Landes zusammen. Die Winter werden härter und die Ernten bleiben aus. Mystiker werden von Alpträumen und bösen Omen heimgesucht.

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Alles begann vor vier Jahren, im Jahre 2Ä 578, mit dem Seelenbruch. Eine arkane Explosion in der Kaiserstadt erzeugte Nachbeben, die sich über ganz Nirn erstreckten. Magier starben oder wurden wahnsinnig. Katastrophen und unberechenbare Wetterphänomene peitschten über die Provinzen Tamriels. In Morrowind spuckte der Rote Berg Feuer und erbebte, Erdbeben erschütterten Himmelsrand und gewaltige Stürme verwüsteten die Küstenlinien von Elsweyr und Valenwald. Das Sternbild der Schlange erschien wieder am Himmel, so groß, dass es alle anderen Sternbilder zugleich zu bedrohen schien.

Praktisch von allen unbemerkt, wurde Nirn, die Welt der Sterblichen, aus der Struktur des Multiversums gelöst und immer näher an Kalthafen, die verdorbene Ebene des daedrischen Fürsten der Herrschaft und Versklavung, Molag Bal, im Reich des Vergessens, gezogen. Diese Ebenenverschmelzung, ein Prozess durch den beide Welten langsam eins werden, bedroht nun die Existenz aller Völker Tamriels.

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Eruptionen aus Dunkelheit, durch welche man direkt von Tamriel nach Kalthafen schreiten könnte, erschienen in Nirn, und es wurden immer mehr. Nirn wird seitdem von Dunklen Ankern, mächtigen und magischen Objekten, die in Tamriels Oberfläche geschlagen wurden, langsam immer näher an Kalthafen herangezogen. Jeder Tote in Tamriel schwächt die Barrieren zwischen den Welten. Durch die wütenden Kriege überall auf dem Kontinent wird die Ebenenverschmelzung nur noch beschleunigt, und der Plan des daedrischen Fürsten droht sich zu verwirklichen.

Die Kaiserstadt, und damit der Thron Tamriels, wird von Molag Bals Getreuen kontrolliert. Nekromantie wurde im Kaiserreich für legal erklärt und die Arkane Universität, einst Sitz der Magiergilde, wurde den Nekromanten des Wurmkultes überlassen.

Das Dolchsturz-Bündnis wird durch einen Aufruhr der Untoten erschüttert, Valenwald und Elsweyr werden angegriffen und schließen eine Allianz mit Sommersend, und im Norden entsteht ein unerwarteter Pakt zwischen Schwarzmarsch, Morrowind und Himmelsrand.

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Die drei Allianzen erheben die Waffen gegen das Kaiserreich, aber auch gegeneinander, und versuchen, die Kontrolle über die Kaiserstadt und den Weißgoldturm zu erlangen.


Dolchsturz-Bündnis

Das Dolchsturz-Bündnis wurde im Jahre 2Ä 567 in Wegesruh, Hochfels, unter Großkönig Emeric gegründet. Es ist eine traditionalistische Allianz, die versucht, das Zweite Kaiserreich wiederherzustellen und Tamriel zurück zu Frieden und Wohlstand zu führen.

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Obwohl sie historisch gesehen Feinde sind, schlossen sich die drei Völker zusammen, als der bretonische König Emeric von Wegesruh angegriffen wurde, nachdem er eine Rothwardonenprinzessin aus dem Hammerfell-Bezirk Schildwacht heiratete. Durch das Zusammenscharen der Rothwardonen von Schildwacht und das Rekrutieren der Orks besiegte Emeric seine Feinde und erfüllte im Gegenzug für ihre Hilfe die Versprechen, die er seinen Verbündeten gemacht hatte.

Die Vereinigung unter König Emeric führte zu Stabilität in der Region. Obwohl viele Rothwardonen den Bretonen gegenüber misstrauisch blieben, und sich sogar weigerten, sich dem Dolchsturz-Bündnis anzuschließen, ist dieses die stärkste der drei Allianzen, verbunden durch den Drang, Frieden und Wohlstand in Tamriel wiederherzustellen.

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Die Bretonen, als charismatische Verhandlungsführer und Händler, sind die politischen Anführer des Bündnisses. Sie sind zudem durch ihre natürliche Begabung, ihr Umfeld und die Elemente zu beeinflussen, die unbestrittenen Magie- und Zaubereiexperten der Allianz.

Die Rothwardonen stammen aus den Städten Schildwacht und Hallins Wehr in Hammerfell. Zahlenmäßig sind sie das kleinste der drei Völker, machen dies aber durch ihr brillantes taktisches Verständnis auf dem Schlachtfeld wieder wett.

Die Orks sind ehrenhalber an das Dolchsturz-Bündnis gebunden, nachdem die Versprechen von König Emeric eingelöst wurden. Die Orks glauben, dass die Bretonen sich ihre Loyalität verdient haben und bekämpfen die Feinde des Bündnisses aufs Heftigste. Sie stellen die zäheste Infanterie und die talentiertesten Schmiede des Bündnisses, indem sie starke Waffen schmieden und alle, die sich ihnen in den Weg stellen, niederschmettern, während sie Seite an Seite mit Rothwardonen und Bretonen in die Schlacht ziehen.


Aldmeri-Bund

Der Aldmeri-Bund ist die jüngste der Allianzen. Es wurde als Antwort auf die aktuellen Ereignisse und uralten Pakte ins Leben gerufen. Die Altmer aus Sommersend führen es an. Ihr Ziel ist es, die Kaiserstadt zu übernehmen, so die elfische Herrschaft über Tamriel wiederherzustellen und die Streitkräfte Molag Bals, die den Thron und den Weißgoldturm an sich gerissen haben, auszulöschen.

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Obwohl diese Allianz im Vergleich noch recht jung ist, so ist sie bereits geschwächt und ihre Mitglieder sind sich bei weitem nicht gleichgestellt. Die drei Völker sind zwar nicht offen zerstritten, aber jede Partei sieht die Abwehr der Angriffe auf ihre jeweilige Heimat als oberste Priorität an.

Valenwald, die Heimat der Waldelfen, wird von den colovianischen Kaiserlichen aus dem Südwesten Cyrodiils angegriffen. Ihre Wälder werden zerstört und verbrannt, was zur Folge hat, dass Truppen der Bosmer weiträumig gebunden werden. Gleichzeitig fallen nibenesische Kaiserliche in Elsweyr, die Heimat der Khajiit, ein und erobern die fruchtbaren Weiden, auf denen die Khajiit  ihre Herden grasen lassen.

Die Altmer aus Sommersend sind die Anführer des Dominions. Obwohl sie die politische Spitze bilden, stellen sie doch aufgrund ihrer Zurückgezogenheit eine Minderheit dar. Da sie Sommersend nur ungern verlassen, findet man nur wenige Hochelfen auf dem Festland Tamriels. Dennoch lenken sie das Aldmeri-Dominion mit ihrer strategischen Vision, die elfische Herrschaft über Tamriel wiederherzustellen und die Tyrannei der menschlichen Kaiser zu beenden.

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Die Bosmer spielen eine strategische Rolle, was das Bestehen des Aldmeri-Dominions angeht. Die eigentliche Hauptstadt des Dominions, Eldenhain, befindet sich im Herzen von Valenwald und ist damit das logistische Zentrum der Allianz. Von Eldenhain aus ziehen Streitkräfte unter der Führung der Altmer in Richtung Cyrodiil. Allerdings setzt sich nicht jeder Stamm der Bosmer wegen der gegenwärtigen Bedrohung in ihrer Heimat alleinig für das Dominion ein. Sie leisten aber den unbezahlbaren Dienst, die Khajiit und die Altmer durch ihr dichtes, beinahe unpassierbares Waldland zu führen. Sie kämpfen dafür, die Eindringlinge aus Valenwald zu vertreiben und nehmen dafür auch die Hilfe der Altmer und der Khajiit an.

Die Khajiit stehen tief in der Schuld der Altmer, die ihnen zu Hilfe kamen, als ihre Bevölkerung von der Knahaten-Grippe heimgesucht wurde, und dadurch das Leben vieler Khajiit retteten. Die Khajiit sehen das Dominion als Mittel, die Ordnung in der Welt wiederherzustellen und sich selbst vor zukünftigen Invasionen und Kriegen zu schützen. Sie sind der starke Arm des Dominions, das militärische Rückgrat der Allianz, und stürmen mit Freude den Feinden entgegen, wobei sie überall Furcht verbreiten.


Ebenherz-Pakt 

Der Ebenherz-Pakt ist die ungewöhnlichste und zerbrechlichste aller Allianzen in Tamriel. Dieses Zweckbündnis stellt eine Allianz aus drei Gruppen dar, deren Verbitterung und Misstrauen gegeneinander kaum von ihrer gemeinsamen Feindseligkeit gegenüber den Völkern, gegen die sie sich verbündet haben, übertroffen wird. Allerdings respektieren sie sich gegenseitig, so wie es nur eingeschworene Feinde tun können.

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Der Ebenherz-Pakt ist geografisch gesehen die weitreichendste Allianz und erstreckt sich über die nördlichen und östlichen Regionen Tamriels. Obwohl ein so großes Machtgebiet normalerweise zu Konflikten unter den Alliierten führt, stärkt es den Ebenherz-Pakt sogar. Jedes der Völker hat einen derart großen Zuständigkeitsbereich, dass sie kein Interesse verspüren, sich bei den anderen Gebieten einzumischen.

Wie auch die anderen Allianzen gibt es den Ebenherz-Pakt noch nicht lange. Er wurde vor zehn Jahren gegründet, im Jahre 2Ä 572, als die Zweite Akaviri-Invasion den Nordosten von Tamriel verwüstete. Nord, Dunmer und freie Argonier kämpften Seite an Seite und bewahrten Tamriel vor Versklavung und Unterjochung. Die erbitterten Feinde schlossen sich zu einer neuen Macht zusammen. Eine große Volksversammlung, ein Rat bestehend aus jeweils gleich vielen Mitgliedern aller drei Völker, übernahm dessen Führung.

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Die Nord eroberten einst einen Großteil Tamriels und fühlen sich daher gewissermaßen berechtigt zu herrschen. Sie nahmen den Ayleiden die Macht, vertrieben beinahe die Altmer aus Hochfels und herrschten vor der Ankunft der Dunkelelfen über einen Großteil von Morrowind. Als starkes Kriegervolk kämpfen die Nord mit ekstatischer Wildheit, die ihren Feinden Schrecken einjagt.

Die Dunkelelfen sind ein stolzes Volk, das sich durch Diplomatie, List und Taktik auszeichnet. Ihre magischen Fähigkeiten und ihre lange Geschichte des Kämpfens gegen Bedrohungen von außen haben sie auf den großen Kampf um Tamriel vorbereitet. Da sie immer und immer wieder überfallen wurden vertrauen sie niemandem und schicken ihre besten Krieger und Zauberer in den Kampf, geführt von den lebenden Göttern des Tribunals, die unter ihnen wandeln.

Die Argonier haben Jahrtausende der Sklaverei unter den Dunkelelfen erlitten. Sie besitzen eine kühle Intelligenz, sind sehr versiert in den magischen Künsten, Schleichen und dem Gebrauch von Klingen. Sie sind Experten im Guerillakampf und es gewohnt, ihre Grenzen gegen größere und überlegene Streitkräfte zu verteidigen. Folglich dienen sie in der Armee des Pakts als Späher und Scharmützler.

Jetzt, da sie mit Gegnern in ganz Tamriel und auch noch aus dem Reich des Vergessens gegenüber stehen, kämpfen die Verbündeten dafür, ganz Nirn zu retten.

Dies ist Tamriels verzweifeltste Stunde.


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