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Schatzkarten Guide

 

 

Inhalte des Schatzkarten Guide:

Woher bekomme ich Schatzkarten

Aufbau und Unterschied zu Skyrim

Loot der Schätze

Tipps

Fazit

 

 

 

 

Wie bereits in den Solotiteln, fliegen einem auch in TESO ab und an Schatzkarten zu. Anders als in den Solotiteln gestaltet sich die Suche nach dem Ort des Glücks in TESO aber um einiges schwerer.

 

Woher bekomme ich Schatzkarten?

Schatzkarten scheinen keine besondere Vorliebe für einen bestimmten Ort zu haben. Demnach sind sie als Loot bei verschiedensten Gegnern zu finden, aber auch in Truhen oder gegen Bares in den Ingame-Gilden. Speziell für den Anfang ist die Kaufoption ein teures Unterfangen (Start bei 2000 Gold), bei dem sich die Spieler wahrscheinlich zweimal überlegen sollten, ob sie investieren.

 

Aufbau und Unterschied zu Skyrim

Meine erste Skyrim-Schatzkarte habe ich, Schreck lass nach, von einem vom Himmel fallenden Schatzjäger erbeutet, der durch den Fall auch schon das Zeitliche gesegnet hatte. Es war schnell klar wo ich suchen musste, denn die Hinweise auf den Karten waren doch meistens sehr ersichtlich. Die Freude mit jeder Schatzkarte wurde aber spätestens beim Öffnen der Schatzkiste getrübt, bei dem ich mich immer wunderte, warum jemand so einen ranzigen Loot versteckt.

 

In TESO fielen mir die Karten nicht in einer handlichen Leiche vor meine überraschten Füße, sondern ich musste sie relativ realistisch finden. Und obwohl sich die optische Erscheinung ähnelt (beides gezeichnete Bilder die einen Ort beschreiben sollen), ist das wahrscheinlich die letzte Gemeinsamkeit zwischen den TESO und Skyrim Schatzkarten:

 

                               Skyrim:                                                                  ESO:

 

Denn die Suche gestaltet sich bei TESO unverhältnismäßig schwerer. Selten kann man den Ort auf der Schatzkarte klar der Ingamemap zuordnen, sondern muss stattdessen per Ausschlussverfahren die Möglichkeiten auf bestimmte Merkmale begrenzen, um dann tatsächlich zu SUCHEN!

In dem hiesigen Beispiel ist lediglich ersichtlich, dass sich der Schatz wahrscheinlich an der Küste befindet. Und obwohl der Name der Schatzkarte das Gebiet mit einschränkt (hier: Auridon), kann man sich auf eine längere Suche einstellen.

Wenn ihr an der Stelle seid, an der ihr den Schatz vermutet, dann schaut nach einem Erdhaufen. Die Interaktion mit diesem befördert die Truhe dann ans Tageslicht.

 

LOOT der Schätze in TESO

Es lohnt sich wirklich!

Immer findet man einen blauen Gegenstand (gelegentlich auch 2), etwas Grünes, eine Verzauberung und Geld. Das Level der Gegenstände steht im Zusammenhang mit dem Gebiet in dem man sich befindet.

Aber das Beste ist:

Scheinbar ist der Loot auf den persönlichen Charakter zugeschnitten. D.h. der Spieler bekommt keine blaue, für ihn nutzlose, Zweihandaxt, sondern einen Stab wenn er vornehmlich mit Stäben kämpft, einen Bogen wenn ihr vornehmlich mit Bögen … usw.

 

Tipps

  • Versucht mit den Informationen auf der Karte das Gebiet einzugrenzen, in dem ihr suchen müsst.

  • Wenn ihr eine Karte gefunden habt, dann sucht möglichst bald nach dem Schatz, da der Loot auf das Level des Gebiets, nicht auf das eure, zugeschnitten ist.

  • Versucht den Schatz selber zu finden, es vermittelt ein unglaublich schönes Rollenspielerlebnis.

  • Keine Angst mit anderen Mitspielern zu suchen. Jede Karte erlaubt das Finden einer eigenen Truhe, die nur durch den Besitzer gesehen werden kann. Ninjalooting ist also nicht möglich.

 

Fazit

TESO hat dem „Treasure hunting” eine neue Dimension gegeben, wie ich sie in einem MMO noch nie gesehen habe. Die Truhen stehen nicht einfach in der Pampa und können von jedem gelootet werden, sondern es ist eine teilweise nervenaufreibende Suche vonnöten. Das mag sich zwar eher negativ anhören und ich vermute, dass sich einige deshalb auf die zahlreichen Wegbeschreibungen im Internet stürzen werden, um schnell an die Belohnungen der Schatzkisten zu kommen. Doch unterstützt dieses System das Rollenspielgefühl ungemein und macht einem die schlussendliche Belohnung umso schmackhafter.

Ich rate all denen, denen der Rollenspielfaktor nicht unwichtig ist, sich ohne Hilfe auf die Schatzkarten einzulassen, denn es lohnt sich!

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