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Über uns

Wir sind ein familiäres Netzwerk aus Fanseiten, von Spielern für Spieler. Ein oft geschriebener, mittlerweile leicht abgedroschener Satz. Aber er stimmt!

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Eine stetig wachsende Gemeinschaft aus Spielern, auf deren Engagement wir sehr stolz sind. Daher möchten wir euch an dieser Stelle recht herzlichen Dank für euer Vertrauen aussprechen.

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Crafting Guide

 

 

Inhalte des Crafting Guide:

Teil 1.0: Was kommt woher

Teil 2.0: Wie funktioniert der Beruf

Teil 3.1: Schmied

Teil 3.2: Alchemist

Teil 3.3: Verzauberer

Teil 3.4: Koch

 

 

 

 

Das Crafting in ESO kann man grundsätzlich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen wären da die Verbrauchsgüter (Alchemie, Kochen und Verzauberung) und zum anderen die normalen Rüstungsgegenstände (Schmiedekunst, Holzverarbeitung und Schneiderei).

Während bei der Alchemie und Verzauberung hauptsächlich auf Experiementieren und Ausprobieren gesetzt wird, ist bei den restlichen Berufen vorallem eines gebraucht: Zeit!

Denn sei es, dass man für die Rüstungsberufe Edelsteine erforschen muss, für das Kochen Rezepte sammelt oder bei der Alchemie die ganzen verschiedenen Kräuter durchprobiert, es ist sehr zeitaufwendig.

 

Was bekommt man woher?

Das ist eigentlich die grundsätzlichste Frage eines Crafters. Logischerweise bekommt der Schmied Metalle aus Erzen und der Holzverarbeiter aus Hölzern. Aber diese Grundmaterialien sind nur ein Schritt dazu. Bei der Alchemie braucht man eine Lösung, die am Anfang Wasser ist, und Kräuter, die man beliebig kombinieren kann, um so Tränke zu erschaffen. Bei dem Schmied, dem Schreiner und dem Schneider braucht man zuerst ein Grundmaterial, also ein Metal, Holz, Leder oder Stoff sowie dazu Folgendes: Einen Gegenstand, der bestimmt in welchem Stil ein Gegenstand gebaut wird, und einen Edelstein, mit dem man einen Verzauberungseffekt aufbringen kann, wenn er denn schon erforscht ist.  Ein Verzauberer braucht Runen, jeweils eine Runde, eine Eckige und eine Dreieckige, um Glyphen herzustellen, mit denen nochmals Effekte auf Gegenstände aufgebracht werden können.

Und ein Koch schließlich braucht die Materialien und ein Herdfeuer zum Kochen - Logischerweise.

 

Wie funktioniert der Beruf?

Wenn man zum ersten Mal zu einer Station kommt, an der man Gegenstände herstellen kann, sei es eine Schmiede oder ein Alchemietisch, fühlt man sich erstmal ein bisschen erschlagen von den ganzen Funktionen, da es davon doch sehr viele gibt. Ich erläutere das Ganze am Beispiel des Schmieds, des Alchemisten, des Verzauberers und des Kochs. Die Funktionsweise des Schneiders und des Holzverarbeiters sind zu denen des Schmiedes exakt gleich. Mit dem einzigen Unterschied des benötigten Materials und der Gegenstände.

 

Schmied:

Die Grundfunktionen des Schmiedes sind die Herstellung, die Aufwertung, die Extrahierung und die Erforschung.

In der Herstellung, logischerweise, stellt man die Gegenstände her und kann dort wählen, was es sein soll. Ob Dolch, Brustplatte oder Hammer, da ist alles dabei. Dabei kann man zum einen noch das Metall auswählen, das sich von Level 1 bis zum Veteranen Rang 10 ansiedelt. Dabei beeinflusst die Menge das Level im Feinen und auch den Schadenoutput oder die Rüstung des Gegenstandes.

Außerdem kann man noch den Volksstil auswählen, in dem ein Gegenstand hergestellt werden soll. Vorraussetzungen dafür sind dann, dass man zum einen den Stil bereits gelernt hat und zum anderen auch das Material hat, welches man sich für 21 Gold bei jedem Berufshändler kaufen kann.

Zuallerletzt kann man eine mögliche Verzauberung auswählen, wie z.B. 1% mehr kritische Trefferchance. Allerdings muss man diese Verzauberung vorher schon auf einem solchen Gegenstand gefunden haben und auch im Erforschungsbereich diese Verzauberung erforscht haben. Außerdem wird der nötige Edelstein dafür benötigt.

 

In der Aufwertung kann man mit entsprechenden Materialien die Qualität eines Gegenstandes verbessern. Standardmäßig ist ein Gegenstand weiß. Hier kann er mit den entsprechenden Materialien bis zum Status "Legendär" aufgewertert werden. Dazu braucht man eine gewisse Anzahl der Gegenstände, da standardmäßig ein Teil der Aufwertungsgegenstände folgende Werte hat:

20%  -> 15% -> 10% -> 5%

Dementsprechend braucht man von Weiß auf Grün nur 5 davon, von Episch auf Legendär aber schon 20.

 

In der Extrahierung kann man aus alten Gegenständen, die man nicht mehr braucht, Barren, Aufwertungsmaterialien, Völkermetalle und Verzauberungssteine holen, in dem man sie zerstört und dabei eine bestimmte Anzahl bekommt, die je nach Material zwischen zufälligen bis zu 10 schwankt.

Zum Schluss steht noch die Erforschung im Raum, hier kann man für jeden Gegenstand, den man in dem Beruf herstellen kann, jede Forschung einzeln durchführen. Dazu muss man erstmal einen Gegenstand finden, der die Verzauberung aufweist. Mit diesem muss man dann zu einem Crafting-Table und den Gegenstand, den man gefunden hat, dort heraussuchen. Anschließend klickt man auf "Erforschen" . Die erste Erforschung dauert jeweils 6 Stunden, die zweite dann 12 Stunden, die dritte dann 24. Für jede Erforschung verdoppelt sich die Zeit. Allerdings hat jeder Gegenstand einen eigenen Timer, das heißt, wenn man bei einem Schwert schon 96 Stunden hat, kann es bei einem Streitkolben schon weniger sein, je anch dem wieviel man dort erforscht hat.

 

Der Alchemist:

Der Alchemist ist vorallem eines: Ein Sammler und Ausprobierer. Denn im Gegensatz zu den anderen Berufen hat er nur ein Herstellungsfenster. Mehr nicht. Allerdings reicht dieses eine Fenster schon vollkommen aus, um den Beruf spannend zu machen. Denn: Der Alchemist muss das ganze Game über ausprobieren, was wie wirkt. Denn wenn er Pflanzen sammelt, kennt er keinen der 4 Effekte, die diese Pflanze haben könnte. Das können genauso gute wie auch schlecht Effekte sein. Eine Pflanze könnte z.B. Ausdauer wiederherstellen, aber gleichzeitig Magika kosten. 

Der Herstellungsprozess funktioniert folgendermaßen: Man wählt eine Lösung (in den niedrigeren Levelbereichen Wasser) und zwei Reagenzien, oder Pflanzen und drückt auf Herstellen. Kennt man die Effekte der Pflanzen nicht, ist es ein kleines Lottospiel, was herauskommt. Allerdings kennt man nach dem Herstellungsprozess jeweils einen Effekt der beiden Pflanzen und kann damit weiterexperiementieren. 

Sollte man einige Skillpunkte in die Alchemie-Linie gesteckt haben, darf man sogar bis zu 4 Pflanzen benutzen, was die Kombinationsmöglichkeiten noch mehr erhöht. Die Beschreibung hier ist deutlich kürzer, da viel des Inhaltes vom Spieler und seiner Experimentierfreude kommt.

 

Der Verzauberer:

Zum Verzauberer ist ähnlich wenig zu sagen wie zum Alchemisten, da auch dieser zu einem großen Teil auf Ausprobieren legt. Hier werden keine Lösungen oder Pflanzen benutzt, hier werden ausschließlich Runensteine benutzt, die in eine Glyphe umgewandelt werden. Dabei benötigt man jeweils eine "Runde Rune", eine "Eckige" und eine "Dreickige Rune", zu der man anfangs auch keine Übersetzung hat, allerdings gibt es hier auch nur eine. 

Wenn man die Runensteine dann kombiniert, erhält man eine Glyphe mit komplett unterschiedlichen Anwendungsgebieten und Wirkweisen. Auch diese Glyphen kann man zerlegen und daraus eine in der Glyphe benutze Rune herstellen.

Auch hier gilt wieder das Motto "Try and Error", da man ansonsten ohne Community nicht an die Übersetzung der Runen herankommt.

 

Der Koch:

Der Koch ist der Beruf, bei dem sich die Entwickler scheinbar sehr viel von anderen Spielen ausgeliehen haben. Denn hier braucht man nicht experiementieren, man bekommt im Laufe seines Abenteuers Rezepte für die verschiedensten Gerichte oder Getränke. Diese können aus Fleisch oder Fisch sein oder auch Bier oder Wein sein. Allesamt gewähren sie längere Buffs bestimmter Werte.

Die Herstellung ist simpel: Man wählt aus, was man herstellen will, sofern man das Rezept hat, schaut, dass man alle geforderten Materialien besitzt und drückt auf "Herstellen". Das fertige Produkt befindet sich nun im Inventar des Spielers. Hier gibt es nichts zum Experiementieren, da man für alles ein Rezept benötigt.

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