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Eindrücke der Gamescom Demo - Teil 2

Nachdem euch Vasir im ersten Teil bereits seine Hands-On Erlebnisse von der Gamescom geschildert hat, folgen jetzt im zweiten Teil meine Eindrücke.

Da ich bereits auf der E3 im Juni die Chance hatte ESO anzuspielen, möchte ich besonders die Entwicklung von ESO aufzeigen. Die auf der E3 spielbare Version stammte aus dem Februar 2013, die Version auf der Gamescom war deutlich aktueller. Besonders auffällig war sicherlich die jetzt erstmals anspielbare First-Person Ansicht.

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An der Charaktererstellung hat sicher auf der ersten Blick nichts verändert, sie bietet sehr viele Möglichkeiten den Charakter individuell anzupassen. Ich starte jedoch mit einem vorgefertigten Charakter in das eisige Skyrim. Denn im Gegensatz zu der E3-Demo können wir dieses Mal wieder die frische Bergluft von Himmelsrand schnuppern.

Auch am Interface hat sich eine Menge verändert. Fast alle Elemente sind überarbeitet - die Fenster für Ausrüstung und Skillung wirken jetzt deutlich übersichtlicher. Statt der Mini-Map befindet sich jetzt ein aus Skyrim gewohnter Kompass am oberen Bildschirmrand. Einige Meter hinter dem Bildschirm stehend könnte man auf den ersten Blick wirklich nicht unterscheiden, ob dort Skyrim oder Elder Scrolls Online gespielt wird.

Genau das sehe ich als die größte Stärke von ESO an. Starten und ins Spiel eintauchen. Die sehr zugängliche Steuerung kennt man bereits aus Skyrim, die einzigartige Atmosphäre wird durch das minimale Interface nicht gestört. Während auf der E3 noch kein echtes Elder Scrolls Feeling aufkommen wollte, fühle ich mich dieses Mal direkt "wie Zuhause angekommen". Das liegt auch daran, dass in den letzten Monaten eine Menge Feintuning betrieben wurde. Dieses Feintuning macht doch mehr aus, als man vorher vielleicht denkt.

Natürlich ist vieles noch nicht perfekt, doch mit dem Fortschritt seit der E3-Version erwartet uns mit mindestens 4 Monaten verbleibender Entwicklungszeit Anfang 2014 großartiges. Mein Kollege Vasir hat es genau richtig formuliert. ESO ist keine Revolution des Genres, und möchte es auch gar nicht sein. Sandbox, Free-to-Play, komplett zerstörbare Welten - ESO zieht hier nicht mit, und braucht es auch nicht. Die Jungs von den ZeniMax Online Studios sind auf dem besten Weg, ein unglaublich atmosphärisches Elder Scrolls MMORPG zu schaffen. Nicht mehr und nicht weniger.

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